Third-Party-Management
Third-Party-Management bezeichnet die rechtliche und kaufmännische Steuerung sowie die Administration einer Vielzahl unterschiedlicher Lieferanten und Dienstleister durch ein externes Unternehmen. Gründe, solche Leistungen extern zu beauftragen, liegen in der Vereinheitlichung von Einkaufsstrukturen (Anpassungen von Skonti, Liefer- und Zahlungszielen), der Vereinfachung von Buchungsläufen sowie in der Eingrenzung rechtlicher Unwägbarkeiten. Darüber hinaus können eigene Personalkosten eingespart werden.
Das externe Unternehmen optimiert für den Kunden die Beschaffungsprozesse. Das so konsolidierte Lieferantenmanagement führt unter anderem durch die kanalisierte Ansprache und die zentrale Prozesssteuerung zu günstigeren Einkaufskonditionen und deutlich effizienterem Zeit- und Personalaufwand für den Kunden. Des Weiteren liegen die Vorteile des Kunden in einem standardisierten Vertragswerk. Das externe Unternehmen kümmert sich um die Kontrolle der Zeitnachweise, das Vertragswesen, die Abrechnung, das Reporting sowie um das Eskalationsmanagement.
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